Cloud-only-Ansatz IIoT-Sensor schickt per Mobilfunk Daten schnell und einfach in die Cloud
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Bei vielen Anwendern gleicht das Wissen über Füllstände teils noch immer einem Glaskugelraten. Doch wie lässt sich die Befüllung mobiler Behälter unkompliziert und ohne extra Kabelanbindung an abgelegenen Orten messen? Ein IIoT-Sensor kann helfen.
Glauben statt Wissen, dies trifft in vielen Industrien auf die Menge von Flüssigkeiten zu. Denn Füllstände zu messen kann manchmal schwieriger sein als man vielleicht denken würde. Konkret geht es dabei um den Inhalt stapelbarer Container, die als Intermediate Bulk Container, kurz IBCs, bezeichnet werden. Diese IBCs sind in zahlreichen Anwendungen weit verbreitet, besonders in der Chemie, der Lebensmittelindustrie und der Wasser- und Abwasserwirtschaft, aber auch in der Textil- sowie Bauindustrie und Bereichen wie Landwirtschaft, Transport oder Logistik. Beispielsweise können in ihnen Medien wie Reinigungsmittel, Zusatzstoffe, Verflüssiger für Beton oder Mittel zur Phosphatfällung in Kläranlagen gelagert werden.
Die Container werden oft dezentral genutzt und mehr oder weniger häufig transportiert. Das die mobilen Behälter meist an Orten stehen, wo keine Verbindung zum Prozessleitsystem besteht, ist für viele Betreiber ein echtes Problem. Denn: so können Füllstände nicht automatisch ermittelt werden. Viele Betreiber, aber auch Supplier und Distributoren haben die Füllstände lediglich geschätzt oder ein Kabel extra verlegt. Beide Lösungen sind jedoch unwirtschaftlich und fehleranfällig. Denn selbst wenn die Mitarbeiter alle Pegelstände manuell messen, liefert diese zeitintensive Arbeit keine tages-, stunden- oder gar minutengenauen Daten.
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