LPWAN-Technologien
Ideen für die Smart City mit LoRaWAN praktisch umsetzen

Von Jürgen Schreier 5 min Lesedauer

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Die Smart City wird vom Bürger nur akzeptiert, wenn sich ihr Leben spürbar verbessert. Zugleich muss die Stadt finanziell gut mit der Neuerung fahren. Der Artikel beschreibt die Anwendungsszenarien und den Aufbau eines LoRaWAN.

Vereinfachung des Stadtlebens, Zeitersparnis im Alltag und Schonung der Umwelt: Das sind die drei wichtigsten Gründe, warum die Bürger Smart-City-Angebote nutzen würden.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Vereinfachung des Stadtlebens, Zeitersparnis im Alltag und Schonung der Umwelt: Das sind die drei wichtigsten Gründe, warum die Bürger Smart-City-Angebote nutzen würden.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Fragt man die Bürger, warum sie Smart-City-Angebote nutzen würden, lauten die drei wichtigsten Gründe: zur Vereinfachung des Stadtlebens, gefolgt von Zeitersparnis im Alltag und der Schonung der Umwelt. Das ergab eine Umfrage des Markforschungsunternehmens Splendid Research. Tatsächlich lässt sich durch die Digitalisierung unserer Städte viel erreichen.

Eine aktuelle McKinsey-Studie zeigt, dass bessere Mobilitätslösungen wie intelligente Verkehrssteuerung oder Smart Parking die Pendelzeit in Ballungsräumen um 20 Prozent verringern können. Auch die Umweltbelastung lässt sich durch Smart-City-Anwendungen deutlich reduzieren. Bis zu 15 Prozent geringere CO2-Emissionen, 30 Prozent weniger Wasserverbrauch und 20 Prozent weniger Abfall sind machbar. Genau diese und andere Smart-City-Anwendungsszenarien lassen sich mit der Funktechnologie LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) realisieren.