Industrie Security
ICS-Umgebungen und Patch-Management: Was tun, wenn Patchen nicht in Frage kommt?

Von Maximilian Gilg* 7 min Lesedauer

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Das Portfolio der Cyberbedrohungen hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Will man sich als Industrieunternehmen vor den teils verheerenden Folgen eines erfolgreichen Angriffs schützen, muss man Anlagen und Co regelmäßigen Sicherheitsupdates unterziehen. Doch was, wenn das nicht so einfach geht?

Security-Patches sind ein wichtiges Element, den Industriebetrieb vor Cyberattacken zu schützen – doch nicht immer ist diese Art des Sicherheitsupdates möglich.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Security-Patches sind ein wichtiges Element, den Industriebetrieb vor Cyberattacken zu schützen – doch nicht immer ist diese Art des Sicherheitsupdates möglich.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Unternehmen sollten angesichts der veränderten Situation die Gewichtung ihrer Sicherheitsmaßnahmen überdenken. Inzwischen kommt der Identifizierung, Analyse und Bewertung von Cyberrisiken ein deutlich höherer Stellenwert zu, wenn man Sicherheitsvorfälle vermeiden will. Dabei werden die Begriffe Patch-Management und Vulnerability-Management oft nahezu deckungsgleich verwendet. Zu Unrecht.

Nutzen und Risiken des Patchens (und des Patch-Managements)

Bevor man sich entscheidet, ob man einen Patch installiert oder nicht, sollte man verstehen, welcher Nutzen, aber auch welche möglichen Risiken damit verbunden sind. Lohnt sich der Aufwand?