Jagd auf junge Talente IBM fahndet mit KI nach Fachkräften
Not macht erfinderisch, denn der Fachkräftemangel hält an - auch in der Rechenzentrumsbranche. So mancher potenzielle Arbeitgeber schlägt daher neue Wege der Rekrutierung ein. IBM etwa setzt auf Künstliche Intelligenz (KI), um neue Talente zu gewinnen. Und der Eco-Verband gibt Tipps.
Eine Bitkom-Studie vom Ende des vergangenen Jahres wies für Deutschland 55.000 offene Stellen für IT-Spezialisten aus. Dieses Jahr hat sich die Situation bestimmt nicht verbessert. „In Deutschland wird es immer schwieriger, die dringend benötigten IT-Spezialisten zu finden“, so Bitkom-Präsident Achim Berg.
DataCenter-Insider hatte Anfang des Jahres eine eigene Umfrage initiiert, die die Tiefe des Fachkräftemangels in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausloten sollte. Konkret wurden die Teilnehmer nach den „richtigen Qualifikationen für Rechenzentren“ gefragt. Dabei wurde klar, dass Entwickler die am wenigsten für Rechenzentren nachgefragte Personengruppe ist, lediglich 19 Prozent der befragten Rechenzentrumsleister gaben hierfür einen Mangel an. Zu 84 Prozent wurden jedoch Netzwerker gesucht, noch vor den Systemadministratoren mit 78 Prozent, Security-Spezialisten und Experten für das Software Defined DC beziehungsweise für die Virtualisierung brachten es auf 69 Prozent, Mitarbeiter für Support und Hotline wurden von 31 Prozent nachgefragt.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen