Vom MES zum MOM Itac-Software treibt bei Limtronik die Digitalisierung voran

Quelle: i-TAC 2 min Lesedauer

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Limtronik gilt als Leuchtturm für eine digitalisierte Elektronikfabrik. Ein Grund dafür ist, dass man dort die digitale Transformation bereits früh und konsequent vorangetrieben hat.

Weil es ohne sie in der Elektronikfertigung schon lange nicht mehr geht, setzt Limtronik seit Jahren auf ein MES von i-TAC. Doch nun reichen die Funktionen desselben nicht mehr aus. I-TAC hat deshalb aus dem MES ein MOM gemacht. Lesen Sie hier, was das kann ...(Bild:  Limtronik)
Weil es ohne sie in der Elektronikfertigung schon lange nicht mehr geht, setzt Limtronik seit Jahren auf ein MES von i-TAC. Doch nun reichen die Funktionen desselben nicht mehr aus. I-TAC hat deshalb aus dem MES ein MOM gemacht. Lesen Sie hier, was das kann ...
(Bild: Limtronik)

Schon in den 90-er-Jahren hat Limtronik mit der MES-Software der Itac Software AG erste zentrale Digitalisierungsschritte unternommen. Begonnen hat das mit der Traceability für mehr Transparenz, womit der Grundstein für die zunehmend automatisierte Fabrik gelegt wurde. Heute sind drei SMT-Produktionslinien, mehrere Montagelinien sowie Maschinen an das von Itac zum Fertigungsmanagementsystem weiterentwickelte System angebunden, wie es heißt. Damit sei Limtronik als Smart Factory für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

MES entsprechen heutigen Anforderungen nur noch bedingt

Eine der wichtigsten Anforderungen in der Limtronik-Elektronikfabrik, um verschiedenen Normen- und Branchenanforderungen gerecht zu werden, war seit Anbeginn die Rückverfolgbarkeit der Produkte. Deshalb führte man bereits vor etwa 30 Jahren das Manufacturing Execution System „Itac MES Suite“ ein, um damit ein entsprechendes „Track & Trace“-System nachweisen zu können. So entstanden nachvollziehbare, rückverfolgbare und transparente Prozesse, sowie ein präziser Überblick über das Geschehen in der Fabrik. Das Fundament für Fehleridentifizierung und -minimierung sowie damit einhergehend eine gleichbleibend hohe Qualität war damit gegossen, heißt es rückblickend. Doch als autarkes, proprietäres System und in seinem klassischen Funktionsumfang erfülle ein MES perspektivisch nicht mehr die Anforderungen vernetzter Fertigungen. Deshalb hat Itac das MES zu einem Manufacturing Operations Management (MOM) weiterentwickelt. Das MOM wird von Itac als offen beschrieben und fungiert als ganzheitliches, flexibel einsetzbares Fertigungsmanagementsystem. Es steuert, optimiert und prognostiziert dabei Produktionssysteme, heißt es.

Das MOM bringt bisher getrennte Welten zueinander

Ziel ist es, die Daten automatisiert und in Echtzeit in der Produktion visualisieren und analysieren zu können. So besitzt die „Itac MOM Suite“ alle erforderlichen Funktionen für die Vernetzung und Automatisierung von Prozessen. Sie ist modular und skalierbar aufgebaut und lässt sich durch ihre Offenheit auch nahtlos in die digitalen Plattformstrategien von Unternehmen integrieren, wie der Anbieter sagt. Die Microservices-Architektur ermögliche es, Funktionalitäten bedarfsgerecht bereitzustellen. Die Themen Rückverfolgbarkeit, Produktionsplanung und -steuerung sind nach wie vor essenziell, wurden aber um neue Anwendungen ergänzt. Dazu zählen Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) und Low Code. So ergebe sich ein flexibles, aber dennoch hoch standardisiertes System, das auch aufgrund der Template-Eigenschaften vollständig skalierbar und einfach auszurollen sei. Zudem soll bei Limtronik auch das APS der Itac-Tochter Dualis zukünftig genutzt werden, das Planungsabläufe zeitlich optimieren kann.

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