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Was ist Hyperautomation? Definition, Vorteile und Nachteile

Von Sandro Kipar 5 min Lesedauer

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Hyperautomation ist der nächste Schritt in der Automatisierung von Prozessen, hin zu einem Ökosystem von Technologien, die stetig ineinandergreifen und sich ergänzen. Wir geben einen Überblick über ihre Bausteine sowie die Vor- und Nachteile.

Die Hyperautomation ist an sich keine Technologie. Sie ist eine geschickte Kombination aus RPA, KI, Workflow Management und mehr. (Bild:  Koshiro - stock.adobe.com)
Die Hyperautomation ist an sich keine Technologie. Sie ist eine geschickte Kombination aus RPA, KI, Workflow Management und mehr.
(Bild: Koshiro - stock.adobe.com)

Den Trend zur Hyperautomation hat das Research- und Beratungsunternehmen Gartner bereits im vergangenen Jahr festgestellt. Demnach haben zu diesem Zeitpunkt bereits 80 Prozent der befragten Unternehmen angegeben, die Ausgaben für Hyperautomation beizubehalten oder zu erhöhen. Gartner schätzt sogar, dass 56 Prozent der Unternehmen vier oder mehr Hyperautomation-Initiativen im eigenen Betrieb unterstützten. Bei führenden Unternehmen seien es sogar mehr als zehn Initiativen. Aus diesem Grund hat die Analysefirma Hyperautomation zu einem seiner strategischen Top-Technologietrends für 2021 erklärt. Doch was ist Hyperautomation?

Definition von Hyperautomation

Gartner definiert die Hyperautomation wie folgt: „Hyperautomation ist ein geschäftsorientierter Ansatz, den Organisationen verwenden, um so viele Geschäfts- und IT-Prozesse wie möglich schnell zu identifizieren, zu überprüfen und zu automatisieren. Hyperautomation beinhaltet die orchestrierte Nutzung mehrerer Technologien, Tools oder Plattformen.“