Interview Hannes Robier, Youspi/Vice-President UXPA Austria
„Heute kann man niemandem mehr weismachen, dass ein Screen mit 100 Funktionalitäten total einfach ist“

Das Gespräch führte Sebastian Human 4 min Lesedauer

Ist industrielle UX wichtig oder doch nur Spielerei? Vor welchen Herausforderungen steht das Feld und warum? Hannes Robier, Vizepräsident der UXPA Austria, beleuchtet im Interview den Einfluss von Digitalisierung und Fachkräftemangel und analysiert den Status quo.

Johannes Robier ist Geschäftsführer der Youspi Consulting GmbH. Seit 2013 unterrichtet er in unterschiedlichen Studienrichtungen an der FH Johanneum, FH Technikum Wien und Campus02 Human-Centred-Design.(Bild:  frei lizenziert/Tollkühn Fotografie /  Pixabay)
Johannes Robier ist Geschäftsführer der Youspi Consulting GmbH. Seit 2013 unterrichtet er in unterschiedlichen Studienrichtungen an der FH Johanneum, FH Technikum Wien und Campus02 Human-Centred-Design.
(Bild: frei lizenziert/Tollkühn Fotografie / Pixabay)

Die digitale Transformation und der Fachkräftemangel sind zwei der bekanntesten Schlagworte, wenn es um industrielle Herausforderungen geht. Dass beide auch das Themenfeld User Experience und Usability tangieren, ist vielerorts noch weniger bekannt. Wir durften Hannes Robier ein paar Fragen rund um industrielle UX stellen

Hannes, vielerorts hört und liest man aktuell, dass UX und Usability auch im Industrieumfeld immer wichtiger werden. Stimmst du dem zu, oder wird die Relevanz überbetont?