Ein Fall für die Integrationsplattform
Mehrere MES im Einsatz? So funktioniert es!

Ein Gastbeitrag von Markus Diesner* 7 min Lesedauer

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Ob große Industriekonzerne oder kleinere Unternehmen: Viele verwenden gleichzeitig mehrere Manufacturing Execution Systeme. Doch warum ist das so? Welche Herausforderungen sind damit verbunden – und wie lassen sich diese mit einer Integrationsplattform besser meistern?

In vielen Unternehmen kommen gleichzeitig unterschiedliche MES-Lösungen zum Einsatz.(Bild:  frei lizenziert / Unsplash)
In vielen Unternehmen kommen gleichzeitig unterschiedliche MES-Lösungen zum Einsatz.
(Bild: frei lizenziert / Unsplash)

Es hat ein bisschen was von Villa Kunterbunt: Verschiedene Werke, unterschiedliche Standorte – alle unter dem Dach desselben Unternehmens, aber alle mit ihrem ganz eigenen MES. Eine bunte, eigenständige Vielfalt, die nun aber auch im Miteinander funktionieren soll. Dazu braucht es einen gemeinsamen Raum – zum Verbinden, Vernetzen, Verbessern. Eine Aufgabe, vor der Unternehmen immer öfter stehen.

Übernahmen, Zukäufe, Umstrukturierungen und Firmenpleiten: Es gibt verschiedene Gründe, warum Unternehmen unterschiedliche MES nutzen. Die Welt der Fertigungs-IT-Anbieter wird immer komplexer. Maschinenhersteller kaufen MES-Anbieter auf, neue Software-Start-ups drängen in den Markt und manchmal verschwinden Anbieter sogar ganz. Für Unternehmen mit eigener Produktion bedeutet das, dass sie die verschiedenen Systeme in ihrer bestehenden IT-Struktur miteinander verbinden müssen. Viele solcher Szenarien sind denkbar – hier folgen vier Beispiele: