Digitalisierung
Handfeste XLA-Kennzahlen aus subjektivem IT-Erlebnis

Von Holger Dörnemann* 6 min Lesedauer

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Worauf kommt es letztlich an – auf technische Performance-Kennzahlen oder das subjektive IT-Erlebnis? Mit steigender Digitalisierung und hybriden Arbeitsumgebungen rücken mehr und mehr Experience Level Agreements (XLA) in den Blick.

In Sentimentanalysen werden objektive Messwerte mit dem subjektiven IT-Erlebnis vereint. Daraus wiederum ergeben sich Kennzahlen (XLAs) für eine produktive Arbeitsumgebung.(Bild:  iStock.com/ borchee)
In Sentimentanalysen werden objektive Messwerte mit dem subjektiven IT-Erlebnis vereint. Daraus wiederum ergeben sich Kennzahlen (XLAs) für eine produktive Arbeitsumgebung.
(Bild: iStock.com/ borchee)

Für Qualitätskriterien von IT-Services und -Support sind traditionell Service Level Agreements (SLA) das Maß der Dinge. Unbeantwortet bleibt dabei: Ist der oder die Mitarbeitende am digitalen Arbeitsplatz mit dem, was ankommt, zufrieden und produktiv, oder genervt und ausgebremst? Eine Frage, die für Unternehmen immer wichtiger wird, wie auch eine aktuelle Nexthink-Studie, erhoben von Vanson Bourne, zeigt.

Doch im Backend scheinbar proper funktionierende IT-Infrastrukturen bedeuten nicht automatisch, dass für Endanwendende störungsfreies und effizientes Arbeiten gewährleistet ist.