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Hack Week: In 5 Tagen zu 30 Prozent Innovationsplus

Von Sebastian Human 3 min Lesedauer

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Fünf ganze Tage lang dürfen sich alle Mitarbeiter von Dropbox weltweit kreativen Projekten widmen. Die dabei entwickelten Ideen machen bis zu 30 % der vom Unternehmen eingeführten Innovationen aus. Ein interessanter Ansatz.

Hackathons sollen kreative Ideen zu Tage fördern, die auf den ersten Blick auch erst mal unmöglich erscheinen dürfen.(Bild:  Dropbox)
Hackathons sollen kreative Ideen zu Tage fördern, die auf den ersten Blick auch erst mal unmöglich erscheinen dürfen.
(Bild: Dropbox)

Viele Unternehmen haben heutzutage Hackathons, bei denen ausgewählte Mitarbeiter, Entwickler oder Designer einmal im Jahr ein paar Stunden Zeit bekommen, um an neuen Lösungen zu arbeiten. Das Ziel ist die präsentationsreife Idee. Bei Dropbox ist das anders, hier bekommen alle Mitarbeiter – vom CEO bis zur studentischen Hilfskraft – eine ganze Arbeitswoche Zeit, außerhalb der normalen Aufgabengebiete an kreativen Gemeinschaftsprojekten zu arbeiten. In dieser Hack Week haben weder Hemmungen noch Zweifel Platz – es gilt, den Gedanken freien Lauf zu lassen. Denn genau aus dieser ungeplanten Kreativität entstehen oft die besten Ideen. Und daraus resultiert handfester geschäftlicher Mehrwert: Knapp ein Drittel der Innovationen von Dropbox stammt aus dieser Hack Week, also direkt vom Team.

Innovation funktioniert bottom-up

Auch in diesem Jahr werden die 14 Niederlassungen von Dropbox wieder weltweit an einer internen Hack Week teilnehmen. Diese zehnte Ausgabe findet Anfang November statt und bringt die rund 2.300 Mitarbeiter der globalen Kollaborationsplattform zusammen.

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