Dienstleister
Greifer für die EMS-Branche

Von Martin Silberkuhl 3 min Lesedauer

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In der Elektronikfertigung braucht es bisweilen speziell angepasste Greifer für Cobots. Um die Anforderungen seiner Kunden zu erfüllen, arbeitet TQ mit Materialextrusion und SLS.

Für seine Kunden aus der Elektronikbranche fertigt TQ individuelle Greifer per Additiver Fertigung.(Bild:  TQ-Group)
Für seine Kunden aus der Elektronikbranche fertigt TQ individuelle Greifer per Additiver Fertigung.
(Bild: TQ-Group)

Mittels 3D-Druck erstellt TQ für seine Kunden an unterschiedliche Tätigkeiten angepasste Greifer für Robotik-Lösungen. Der Elektronikdienstleister nutzt die Additive Fertigung für den Bau von Prototypen, Spezialwerkzeugen sowie die Herstellung von Kleinserien. Dafür arbeiten sie mit zwei Kunststoff-basierten additiven Verfahren. Vor allem das Einsparpotenzial bei Kosten, Zeit und Material in Produktentwicklung und Herstellung sowie die enorme Effizienz und Flexibilität bei der Umsetzung komplexer Designs waren für das Unternehmen entscheidend, um Additive Fertigung einzusetzen.

In der Elektronikbranche erfolgt die Entwicklung neuer Produkte mittlerweile meist agil. Nach einem Sprint von circa sechs Wochen wird anhand des ersten Prototyps besprochen, was die nächsten Schritte sind. Der schnellste Weg von der Idee zu den ersten Modellen führt auch bei TQ über den 3D-Druck. Denn eine additive Herstellung von Mustern und funktionalen Prototypen erlaubt es, schnell und zu verhältnismäßig geringen Kosten Ideen zu visualisieren, auszuprobieren und Ergebnisse zu testen und zu optimieren. Ist das Produkt ausgereift, sprich fertig entwickelt, wird mit dem gleichen additiven Verfahren in Serie gedruckt.

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