Digitalisierungsrekord German Edge Cloud digitalisiert Produktion bei Koller Kunststofftechnik

Quelle: German Edge Cloud 1 min Lesedauer

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Koller Kunststofftechnik, Zulieferer der Automobilindustrie, hat mit German Edge Cloud (GEC) in unter einem Monat ein umfassendes Digitalisierungsprojekt erfolgreich umgesetzt ...

Mit dem richtigen Partner kann die Digitalisierung in Rekordzeit gelingen. So geschehen, bei der Koller Kunststofftechnik GmbH. Geholfen haben die Digitalisierungsspezialisten von German Edge Cloud. Was man da ins Rollen gebracht hat, erklären die Partner hier.(Bild:  Koller Kunststofftechnik)
Mit dem richtigen Partner kann die Digitalisierung in Rekordzeit gelingen. So geschehen, bei der Koller Kunststofftechnik GmbH. Geholfen haben die Digitalisierungsspezialisten von German Edge Cloud. Was man da ins Rollen gebracht hat, erklären die Partner hier.
(Bild: Koller Kunststofftechnik)

In einem Proof-of-Concept (PoC) wurde ein Catena-X-Use-Case zwischen der Koller Kunststofftechnik GmbH und der BMW Group umgesetzt, wie es heißt. Dabei hat Koller erfolgreich Traceability-Daten nach Catena-X-Standards sicher an den OEM übertragen. Möglich sei dieser Erfolg durch das Catena-X-zertifizierte Produkt Oncite DPS der GEC. Dadurch habe Koller nun einen klaren Überblick über die Produktionsprozesse bei Spritzgießen von Kunststoffteilen und über den Energiebedarf der Fertitung. Fehler seien schneller zu identifizieren und Optimierungspotenziale würden sichtbarer. Auch war das Unternehmen in kürzester Zeit bereit für Catena-X und hat bereits in einem Test einen Catena-X-konformen Datenaustausch erfolgreich mit der BMW Group durchgeführt, wie man betont. Der produktive Einsatz zum Austausch von Daten zwischen dem Automobilzulieferer und dem OEM ist noch für dieses Jahr geplant.

Nach nur drei Tagen relevante Daten auslesen können

Bereits drei Tage nach der Implementierung konnten die Verantwortlichen bei Koller Kunststofftechnik relevante Daten sowie die OEE einfach auslesen. Die bisher aufwändige manuelle Erfassung der Daten ist damit beendet. Daraus ergaben sich nach kurzer Zeit signifikante Effekte, denn der detaillierte Überblick über Produktionsprozesse und Energieverbräuche sorgt für eine schnellere Identifikation von Fehlern und die Erkennung neuer Optimierungspotenziale. Diese umfassende Transparenz befähige das Unternehmen, faktenbasierte Entscheidungen zu treffen und die Produktionsabläufe proaktiv zu verbessern. Dieses Projekt zeigt, wie wertschöpfende Digitalisierung in der Produktion innerhalb kürzester Zeit realisierbar ist und unmittelbar messbare Vorteile bringen kann. „Mit der Einführung des Oncite DPS können wir uns nun nicht nur als innovativer und wettbewerbsfähiger Partner positionieren, sondern haben in wenigen Tagen auch die Grundlage für die Anforderungen der Automotive-Branche geschaffen“, kommentiert Michael Ferstl, Produktionsleiter bei Koller Kunststofftechnik.

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