IoT-Sicherheit Gerät für Gerät: Das Internet der Dinge identifizieren
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Für den sicheren Aufbau eines IoT-Ökosystems braucht man Tools und Architekturen, um IoT-Geräte zu identifizieren, zu kontrollieren und zu verwalten. Dieser Prozess beginnt mit dem Festlegen einer starken Identität für jedes IoT-Gerät.
Die IoT-Entwicklung durchdringt mittlerweile alle Facetten unseres Lebens. Entsprechend rasant ist das Innovationstempo in diesem Bereich. Es existieren viele Anwendungen, die klug und ausgereift sind, aber leider auch das genaue Gegenteil. Dessen ungeachtet sind die weitaus meisten Anwendungen sehr wirkungsvoll - etwa in der Landwirtschaft oder im Gesundheitswesen. Trotzdem mutet die Entwicklung bisweilen so an, als versuche jemand zu rennen bevor er laufen gelernt hat. Übersetzt heißt das, IoT-Entwickler vernachlässigen eine Kernkomponente unserer vernetzten Welt, die Sicherheit.
Standards für die IoT-Sicherheit sind Mangelware
Derzeit existieren nur wenige Standards für die IoT-Sicherheit. Das gilt gleichermaßen für die physische Sicherheit wie für die Cybersicherheit. Deswegen versucht man bestehende IT-Standards zu modifizieren oder gleich für Referenzarchitekturen und Best Practices in der IoT-Sicherheit heranzuziehen. Allen Rahmenwerken ist gemeinsam, dass sie eine starke, eindeutige und unveränderliche Identität für jedes IoT-Gerät brauchen. Hier gelangt man auf unterschiedlichen Wegen zum Ziel. Allerdings sind sich Branchenanalysten, große Cloud-Plattform-Anbieter, Vordenker und Early Adopters einig, dass Public Key Infrastruktur (PKI) jetzt und in Zukunft der Mechanismus der Wahl ist.
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