Lieferketten-Management
Revolution in der Lieferkette: Wo generative KI wirklich Mehrwert schafft

Ein Gastbeitrag von Matthias Hegele* 4 min Lesedauer

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Generative künstliche Intelligenz revolutioniert die Lieferketten: Die Technologie automatisiert Webshop-Inhalte, verbessert den Kundenservice und optimiert die Vorhersage von Lieferzeiten. So können Unternehmen Effizienz und Wachstum in Einklang bringen.

Lieferketten erfordern heute präzises Management und innovative Lösungen. Generative Künstliche Intelligenz kann dabei als Schlüsseltechnologie fungieren.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Lieferketten erfordern heute präzises Management und innovative Lösungen. Generative Künstliche Intelligenz kann dabei als Schlüsseltechnologie fungieren.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

In der modernen Geschäftswelt sind Lieferketten ein komplexes Netzwerk, das präzises Management und innovative Lösungen erfordert. Generative künstliche Intelligenz (kurz: GenKI) hat sich als Schlüsseltechnologie herauskristallisiert, um Effizienz zu steigern und Wachstum zu fördern. Laut einer Studie von Accenture können 29 Prozent der Arbeitsstunden in der Lieferkette durch generative KI automatisiert und 14 Prozent augmentiert werden, was erhebliche Kostensenkungen und Produktivitätssteigerungen mit sich brächte. Oder anders ausgedrückt: Achtundfünfzig Prozent. Dies ist der Anteil der Prozesse in der Lieferkette, die durch generative KI entweder automatisiert oder erweitert werden.

Doch wie genau entfaltet die Technologie ihr Potenzial in der Praxis? Immerhin verspricht man sich von GenKI eine Disruption in allen Facetten der Lieferkette: von der Beschaffung und Planung über die Fertigung und Erfüllung bis hin zum After-Sales-Service. Denn die Veränderungen, die generative KI bewirkt, betreffen alle Bereiche der Lieferkette: