Expertenbeitrag

 Karsten  Stöhr

Karsten Stöhr

Data Architect, DataStax Inc.

Datenübertragung im IoT
Funkstandard 5G: was es zu beachten gilt und wie Unternehmen profitieren

Von Sebastian Human 5 min Lesedauer

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Das Jahr 2019 stand unter anderem im Zeichen von 5G. Die Frequenzauktion ist nun schon gut sechs Monate her und es stellt sich die Frage: Was muss man über den neuen Funkstandard wissen und wie kann man ihn gewinnbringend nutzen?

Der neue Funkstandard 5G kann viel, wird Unternehmen aber auch vor neue Herausforderungen stellen. (Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Der neue Funkstandard 5G kann viel, wird Unternehmen aber auch vor neue Herausforderungen stellen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Mit der neuen Mobilfunkgeneration 5G wird die Bandbreite explodieren – und damit auch das übertragene Datenvolumen. Ein Gigabit kann dann pro Sekunde übertragen werden, eine Million Geräte funken innerhalb eines Quadratkilometers. Zugleich wird auch die Zahl der IoT-Geräte, ihrer Sensoren und der Daten, die sie generieren, deutlich zunehmen. IDC sagt voraus, dass IoT-Devices 2025 rund 90 Zettabyte erzeugen.

Dieses riesige Datenvolumen in Kombination mit der hohen Bandbreite und der geringen Latenz von 5G eröffnet Unternehmen ganz neue Möglichkeiten. Sie müssen und wollen die schnelle Datenübertragung in ihre Geschäftsprozesse einbinden: 66 Prozent planen das bereits bis 2020. Beinahe 60 Prozent von ihnen wollen außerdem Geräte aus dem Internet of Things mit 5G nutzen, so eine Gartner-Studie .