Augmented und Mixed Reality
Fünf Wege zur Prozessoptimierung mit einem intelligenten System

Ein Gastbeitrag von Nadja Müller* 6 min Lesedauer

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Digitale Technologien wie Augmented und Mixed Reality haben großes Potenzial: Mit 3D-Modellen, Holografien und Datenbrillen verschmelzen digitale Welten und die Realität. Unternehmen machen den Schritt in die Zukunft am besten gemeinsam mit einem erfahrenen Partner.

Der Einsatz von AR oder Mixed Reality kann Fehler bei manuellen Tätigkeiten verhindern.(Bild:  © Gorodenkoff Productions OU - stock.adobe.com)
Der Einsatz von AR oder Mixed Reality kann Fehler bei manuellen Tätigkeiten verhindern.
(Bild: © Gorodenkoff Productions OU - stock.adobe.com)

Mixed Reality ist eine moderne Technologie, die Realität und virtuelle Welt verschmelzen lässt. Eine Spielform davon stellt Augmented Reality (kurz: AR) dar, die sogenannte erweiterte Realität. Dabei werden der realen Welt digitale Elemente hinzugefügt – über Geräte wie Smartphones, Tablets oder einer Datenbrille wie der Hololens in der ausgeklügeltsten Form. So entsteht ein Hybrid aus Realität und Simulation. Die Softwareplattform Holodesk erlaubt es zum Beispiel, dass User mit 3D-Modellen interagieren: Diese können als virtuelles Bild in den Raum projiziert werden oder stehen im Webbrowser für die Zusammenarbeit zur Verfügung. Mixed Reality können sich Unternehmen in verschiedensten Anwendungsfällen zunutze machen und damit ihre Prozesse optimieren.

Vereinfachte Planung und Zusammenarbeit

Der Zugang zu AR oder die damit entstehenden Holografien ist für Mitarbeiter intuitiv: Sie sehen ein Produkt eingebunden in die Realität. Dabei kann das Hologramm im Raum vergrößert oder verkleinert, gedreht und gewendet werden. So entsteht ein viel genauerer Eindruck des Modells, als wenn dieses auf einem Blatt Papier oder auf dem Computerbildschirm dargestellt wäre – ein Vorteil gegenüber der Planung und Entwicklung von Produkten, Geräten und Maschinen mit einem CAD-Tool.