Achtung vor neuer Betrugsmasche
Fünf Tipps für mehr Schutz gegen Smishing-Attacken

Von Sebastian Hofmann 2 min Lesedauer

Auf den ersten Blick wirken sie harmlos – doch ein Klick auf gefälschte Nachrichten, wie sie derzeit im Umlauf sind, kann Millionen kosten. So schützen Sie sich.

Kosten jedes Jahr Millionen: Phishing-Mails, die persönliche Daten von Nutzern abgreifen.(Bild:  ©bloomicon - stock.adobe.com)
Kosten jedes Jahr Millionen: Phishing-Mails, die persönliche Daten von Nutzern abgreifen.
(Bild: ©bloomicon - stock.adobe.com)

Jeder kennt sie: Phishing-Mails. Vermeintlich echte Nachrichten von Banken, Paypal, Amazon und Co., in denen man Sie zur Eingabe persönlicher Daten auffordert. Freilich handelt es sich um einen Scam – sobald Sie Ihre Zugänge eingeben, werden Ihre Accounts gesperrt und Ihre Konten geräumt. Schon heute kosten Phishing-Mails ein großes Unternehmen durchschnittlich 13 Mio. Euro im Jahr, wie der Cybersecurity-Anbieter Proofpoint ermittelt hat.

Seit Kurzem existiert nun mit Smishing (SMS + Phishing) eine neue Angriffsmethode auf mobile Geräte, die mindestens ebenso gefährlich ist: Als seriöse Anbieter getarnt schicken Cyberkriminelle Smartphone-Nutzern Nachrichten und fordern sie zum Klick auf einen Link auf oder zu einer Rückmeldung via Textnachricht beziehungsweise Anruf. Das Kalkül: Persönliche Daten abgreifen sowie hohe Summen und Geschäftsgeheimnisse erbeuten.

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