Programmierung
Fünf No-Code-Trends

Von Margit Kuther 5 min Lesedauer

No-Code-Tools werden weiterhin in zahlreichen Branchen, etwa in der Fertigung, im Gesundheitswesen, Handel, Versicherungen und Fintech eine entscheidende Rolle spielen. Denn sie setzen auf vereinfachte Softwareentwicklung via grafischer Benutzeroberfläche, statt auf Programmierung.

Open-Source-No-Code-Datenbank und Plattform von Baserow: Datenbanken ohne technische Erfahrung erstellen.(Bild:  Baserow)
Open-Source-No-Code-Datenbank und Plattform von Baserow: Datenbanken ohne technische Erfahrung erstellen.
(Bild: Baserow)

Die No-Code- und Low-Code-Diskussion beruht auf der Prämisse, dass die Technologie die Innovation und die Entwicklung neuer Produkte konsequent fördern und beschleunigen sollte. Der No-Code- und Low-Code-Sektor ist seit der Pandemie schnell gewachsen.

Gartner prognostiziert, dass bis 2025 70 Prozent der Anwendungen mit Low-Code- und No-Code-Tools erstellt werden, davon 80 Prozent von Mitarbeiter, die nicht täglich im IT-Bereich arbeiten. Die wachsende Bedeutung von Nicht-Programmierern und Geschäftsanwendern, die sichere und benutzerfreundliche benutzerdefinierte Tools erstellen können, ohne selbst Code schreiben zu müssen, bedeutet, dass No-Code-Anwendungen in modernen Unternehmen, die ernsthaft an Wachstum, Innovation und Effizienz interessiert sind, einen immer größeren Stellenwert einnehmen.