Smart Home
Fünf Mythen rund um das Smart Home und was wahr ist

Von Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter 3 min Lesedauer

Dank vernetzter Technik lässt sich das private Heim in ein Smart Home umwandeln. Doch Anwender schreckt vor allem eine aufwendige Installation oder eine mangelnde Datensicherheit ab. Schwaiger-Geschäftsführer Mike Tänzler räumt mit fünf Mythen um das Smart Home auf.

Fünf Mythen um das vernetzte Heim und was wirklich wahr ist.(Bild:   / CC0)
Fünf Mythen um das vernetzte Heim und was wirklich wahr ist.
(Bild: / CC0)

Egal ob vernetzte Beleuchtung, automatisches Heizen oder Sprachassistenten: Das Smart Home findet Einzug in die private Wohnung. Eine Umfrage der Bitkom [1] ergab, dass rund 37 Prozent der deutschen Haushalte planen, in den nächsten zwölf Monaten ein cleveres Gadget für das Eigenheim zu erwerben. Gleichzeitig mit der Entwicklung gibt es immer mehr Mythen, die den Einstieg in das vernetze Heim bremsen: So nennen Befragte beispielsweise aufwendige Installationen, komplizierte Bedienung oder mangelhafte Datensicherheit. Fünf Mythen, die rund um das Smart Home existieren, haben wir uns zusammen mit Mike Tänzler angeschaut. Er ist Geschäftsführer bei Schwaiger, Anbieter eines Steuerungssystems für die Hausautomation.

Mythos 1: Smart Home lohnt sich nur für Neubauten: Natürlich ist es sinnvoll, bei neuen Bauprojekten direkt an das Thema Smart Home zu denken, doch auch das Nachrüsten von intelligenten Hilfsmitteln ist ohne bauliche Maßnahmen möglich. „Es werden keine hundert Meter an Kabelsträngen benötigt. Dank Bluetooth- und WLAN-Steuerung lässt sich die Smart-Home-Technik sogar in Mietobjekten nachrüsten“, sagt Mike Tänzler.

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