Cybersecurity
Fünf Kriterien, die virtuelle Datenräume zu sicheren Datenräumen machen

Von Kornelius Brunner* 4 min Lesedauer

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Um besser gegen Cyberattacken gewappnet zu sein, nutzen Unternehmen vermehrt virtuelle Datenräume für den Datenaustausch. Doch welche Kriterien lassen einen Datenraum als sicher gelten?

Projektbeteiligte sollten zu einem virtuellen Datenraum ausschließlich die Zugriffsrechte erhalten, die sie für ihre jeweilige Rolle benötigen.(Bild:  FTAPI)
Projektbeteiligte sollten zu einem virtuellen Datenraum ausschließlich die Zugriffsrechte erhalten, die sie für ihre jeweilige Rolle benötigen.
(Bild: FTAPI)

Die Lage der IT-Sicherheit ist weiterhin angespannt und die Zahl der Cyberangriffe steigt stetig. Betroffen sind neben Privathaushalten vor allem Unternehmen, Organisationen und Behörden. Das bestätigt auch die aktuelle Studie des Branchenverbands Bitkom: Neun von zehn Unternehmen wurden im vergangen Jahr Opfer eines Cyberangriffs. Eines der größten Einfallstore für Cyberkriminelle ist dabei der ungesicherte Austausch sensibler Informationen. Rund 68 % der befragten Unternehmen geben an, dass Cyberkriminelle Kommunikationsdaten entwendet haben.

Indem Angreifende unverschlüsselte E-Mails und angehängte Dateien abfangen, sammeln diese wichtige Informationen, die sie beispielsweise für die Erstellung von betrügerischen Phishings-Mails verwenden. Diese E-Mails erscheinen auf den ersten Blick seriös, doch hinter dem angezeigten, vertrauenswürdig wirkenden Absendenden verbirgt sich in der Regel eine andere Adresse. Sobald Mitarbeitende auf den scheinbar sicheren Link klicken oder einen manipulierten Anhang öffnen, wird Ransomware in die Systeme eingespielt.

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