Expertenbeitrag

PMP Ingo Meironke

PMP Ingo Meironke

Innovation Manager bei Campana & Schott

Digitale Lösungen für alle
Frontline Worker: Bedarf erkannt – Ärger gebannt

Von Ingo Meironke 6 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Viele Unternehmen sind stolz auf ihre neuen digitalen Arbeitsplätze. Doch bei genauerem Hinsehen profitieren nur Information Worker von den Investitionen. Dagegen fühlen sich Frontline Worker oft vernachlässigt. Das lässt sich vermeiden.

Unternehmen sollten dafür sorgen, dass auch Frontline Worker am digitalen Arbeitsplatz mit Informationen, Kommunikation und Prozessen beteiligt sein können.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Unternehmen sollten dafür sorgen, dass auch Frontline Worker am digitalen Arbeitsplatz mit Informationen, Kommunikation und Prozessen beteiligt sein können.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Wer vor der Corona-Pandemie im Büro einen Schreibtisch hatte, kann heute fast uneingeschränkt überall auf der Welt arbeiten. Doch wer im Lager, in der Produktion oder im direkten Kundenkontakt steht, fühlt sich oft abgehängt. Für einen Blick auf den Kantinenplan oder das Schwarze Brett müssen Frontline Worker immer noch quer durchs Werk laufen.

Hinzu kommen Medienbrüche: Vielerorts muss die Belegschaft Urlaubsanträge immer noch in Papierform abgeben, damit sie dann abgetippt werden und sie ein Information Worker aus der Personalabteilung vom heimischen Garten aus freigeben kann. Anschließend wird die Bestätigung ausgedruckt und analog in das Postfach gelegt.