IoT-Geräteentwicklung
Framework-Ansatz vereinfacht Produktionstest für IoT-Devices

Von Timo Räty* 5 min Lesedauer

Wo bislang ein verhältnismäßig hoher Aufwand für den Test von IoT-Geräten betrieben werden musste, könnte ein Software Framework für mehr Effizienz in diesem Bereich sorgen. Wie das aussehen kann, lesen Sie hier.

Ein Software Framework soll den Testaufwand von IoT-Geräten verschlanken.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Ein Software Framework soll den Testaufwand von IoT-Geräten verschlanken.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Devices für das Internet of Things sind häufig kleine, batteriebetriebene Produkte mit eingeschränkter Funktionalität – ob es sich um einen Fitnesstracker handelt, ein Smart Meter für die Heizung, ein Sensor in einer Fabrik oder ein Gateway für ein Automobilsystem. Diese Produkte werden in der Regel in Massenproduktion hergestellt, mit strengen Vorgaben für die Materialkosten (BOM - Bill of Materials) und Produktionseffizienz. Die Herstellung von IoT-Geräten umfasst die Produktionsprüfung aller Einheiten.

Der Aufwand für diese Testverfahren war bisher im Verhältnis sehr hoch, da die Testsoftware als Softwaresystem für jedes Produkt separat entwickelt wurde. Das verlangsamt die Produktion und erhöht die Kosten. In diesem Beitrag zeige ich auf, welche Vorteile ein Software Framework für Produktionstests bietet und welche Grundsätze für den Aufbau eines solchen Frameworks beachtet werden sollten.