"Vetteldämmerung"
Formula Student Driverless - Ohne Pilot auf die Piste

Von Jürgen Schreier 4 min Lesedauer

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Der beliebte Konstruktionswettbewerb Formula Student Germany hat eine neue Wettbewerbsklasse: die Formula Student Driverless. Über die Rennstrecke brausen nun fahrerlose, autonome Rennwagen.

Automes Fahren bei der Formula Student Germany 2017(Bild:  FSG/Elena Schulz)
Automes Fahren bei der Formula Student Germany 2017
(Bild: FSG/Elena Schulz)

Die 13. Formula Student Germany (FSG) läuft auf Hochtouren. 115 Teams aus 24 Nationen zeigen auf der Strecke am Hockenheimring, was ihr selbstgebauter Bolide alles kann. Und weil sich auch die Racing-Welt neuen Mobiltätskonzepten wie dem autonomen Fahren nicht mehr entziehen kann, ist die neue Wettbewerbsklasse Formula Student Driverless (FSD) mit am Start. Rund 4000 Studierende ringen erstmalig in drei Wettbewerbsklassen um den Sieg: in der Formula Student Combustion (FSC), dem traditionellen Wettbewerb mit Verbrennungsmotoren, in der Formula Student Electric, in der die Studierenden auf Elektroantriebe setzen, und in der Formula Student Driverless.

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Gesamtleistung der Studierendenteams entscheidend für den Sieg

15 Teams gehen bei der FSD-Premiere an den Start. In dem zukunftsorientierten Wettbewerb entwickeln die Studierenden einen Rennboliden, der ohne Fahrer im autonomen Modus oder mit Fahrer im manuellen Modus fahren kann. Die Fahrzeuge müssen dabei den technischen Anforderungen einer der beiden schon bestehenden Wettbewerbsklassen entsprechen.