Offene 3D-Druck-Platform Formlabs öffnet sein SLA-System für Materialien von Drittanbietern

Quelle: Pressemitteilung Formlabs 1 min Lesedauer

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Der US-amerikanische 3D-Drucker-Hersteller Formlabs öffnet seine Low-Force-Stereolithography-Systeme für Kunstharze von Drittanbietern. Anwender können jetzt benutzerdefinierte Druckeinstellungen schaffen und erhalten Zugang zu einer offenen Materialplattform.

Low-Force-Stereolithography-Systeme von Formlabs(Bild:  Formlabs)
Low-Force-Stereolithography-Systeme von Formlabs
(Bild: Formlabs)

Open Platform umfasst drei neue Lösungen, die die Möglichkeiten der SLA-Drucker von Formlabs ausweiten. Wie der 3D-Drucker-Hersteller mitteilt, können Anwender jetzt validierte Kunstharze von Drittanbietern nutzen. Dazu wird auch die Kulzer GmbH gehören, die Kunstharze für biokompatible dentale Anwendungen entwickelt und damit vor allem Kunden im asiatisch-pazifischen Raum beliefert.

Nach Angaben von Formlabs beinhaltet Open Platform außerdem einen neuen Druckeinstellungseditor in der Pre-Form-Software, die CAD-Modelle für den 3D-Druck konvertiert. Mit dieser Funktion sollen erfahrene Anwender Druckeinstellungen bearbeiten können, um das Druckergebnis nach ihren Wünschen anzupassen. Es können die Belichtung, Schichthöhe, Auflösung, Skalierung, Erwärmung, Harzauftragung und Bewegung zwischen den Schichten spezifisch verändert werden, heißt es.

Formlabs bietet außerdem eine Open Material License an. Diese optionale, kostenpflichtige Software-Lizenz soll den 3D-Druck mit jeglichem, bei 405 Nanometer aushärtenden, Photopolymer-Kunstharz ermöglichen.

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