Mobile Fertigung Fertigungsunternehmen setzen zunehmend auf intelligente Mobilitätslösungen
Das verarbeitende Gewerbe hat sich in der Vergangenheit – im Gegensatz zu anderen Branchen – mehrheitlich schwerer getan, mobile Technologien in betriebliche Prozesse zu integrieren – insbesondere in der Kernfertigung und Werkstattumgebungen. Dies soll sich jedoch bald ändern.
Eine Studie von SOTI ergab, dass sich die Anzahl von Mobilfunkanschlüssen innerhalb globaler Fabriken bis 2020 voraussichtlich nahezu verdoppeln wird.
Digitale Geräte wie Tablets oder Beacons und neue Technologien wie 5G halten im Zuge neuester technologischer Entwicklungen immer stärker Einzug in die Netzwerke von Unternehmen. Deshalb verschieben sich die Perimeter – also die Grenzen des Netzwerks – erheblich. Denn immer neue, digitale Innovationen müssen in die eigene Infrastruktur integriert und – auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten –unter Kontrolle gebracht werden. Angesichts der Tatsache, dass laut Branchenverband Bitkom 80 Prozent der deutschen Unternehmen zukünftig IoT-Plattformen einsetzen wollen, kommt deren Verwaltung heute und in Zukunft eine Schlüsselrolle zu. Damit wird der Geräte- und Systemfuhrpark innerhalb von Unternehmensstrukturen um ein Vielfaches größer und komplexer als noch vor einigen Jahren, als lediglich Laptops und Smartphones kontrolliert und konfiguriert werden mussten.
Interview mit Raghuram Joshi, Robert Bosch Engineering
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