Expertenbeitrag

 Axel Godoy

Axel Godoy

Geschäftsführer und CEO, mozaiq operations GmbH

Kollaboration im IoT
Fehlende Interoperabilität bremst die Evolution des IoT

Von Axel Godoy 4 min Lesedauer

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Das Internet der Dinge hat das Potenzial, völlig neue Geschäftsmodelle zu kreieren. Doch dafür müssen Lösungen gefunden werden, die über die Verbindungen zwischen zwei Parteien hinausgehen.

Obwohl es die Technik längst zuließe, schrecken viele IT-Entscheider vor Projekten für echte Interoperabilität bislang zurück.(Bild:   / CC0)
Obwohl es die Technik längst zuließe, schrecken viele IT-Entscheider vor Projekten für echte Interoperabilität bislang zurück.
(Bild: / CC0)

Das Internet ist heute so alltäglich wie unverzichtbar. Wir sind mehrfach täglich online – viele sogar durchgehend. Das gilt neben Laptop und Smartphone auch für Fitnesstracker, Kleidung, Autos oder auch Haushaltsgeräte, die Informationen ins Netz senden und empfangen. Tendenz steigend: Laut einer Studie des Bitkom verfügt inzwischen etwa jeder vierte Bundesbürger über eine Smart-Home-Anwendung. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich dabei Lösungen für die Beleuchtung und Videoüberwachung.

Was für die Verbraucher gilt, trifft auf Unternehmen in weit größerem Maße zu. Doch die vollständige digitale Transformation ist heute noch ebenso Vision wie autonomes Fahren oder humanoide Roboter. Unternehmen setzen bereits auf digitale Strukturen, Tools und Ressourcen, doch sie sehen sich auch vielfältigen Herausforderungen ausgesetzt.