Case Study
Fahrerloser Transport in der Zukunftsfabrik

Von Jürgen Schreier 11 min Lesedauer

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Bei Grenzebach wird konsequent digitalisiert. Jetzt hat der Anlagenbauer aus Bayern zusammen mit Softwarepartner Reply ein fahrerloses Transportfahrzeug entwickelt, dass sich nahtlos in seine Vision von der vernetzten „Factory of the Future“ eingliedert.

Das fahrerlose Transportfahrzeug L1200S nutzt wichtige Enabling-Technologien der Digitalisierung wie Sensorik, Big Data Analytics, Portale und Cloud Computing.(Bild:  Grenzebach)
Das fahrerlose Transportfahrzeug L1200S nutzt wichtige Enabling-Technologien der Digitalisierung wie Sensorik, Big Data Analytics, Portale und Cloud Computing.
(Bild: Grenzebach)

Der Automatisierungsspezialist Grenzebach setzt auf neue Digitalisierungstechniken, um seine Vision von der „Factory of the Future“ zu realisieren. Das Unternehmen ist seit Jahrzehnten mit der Fertigung großer Anlagen – vor allem für die Glasherstellung nach dem Floatglas-Prinzip – zu einem globalen Mittelständler aufgestiegen. Grenzebach verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem sich Digitalisierung und Automatisierung bis in die Lagerhaltung und den Transport von Gütern (auch schweren Gütern wie Glas) erstrecken.

In dieses Vorhaben fügt sich das im Rahmen dieser Case Study beschriebene fahrerlose Transportfahrzeug L1200S ein. Es nutzt wichtige Enabling-Technologien der Digitalisierung wie Sensorik, Big Data Analytics, Portale und Cloud Computing.