3D-Druck medizinischer Implantate Evonik stellt carbonfaserverstärktes PEEK-Filament vor

Quelle: Pressemitteilung Evonik 1 min Lesedauer

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Evonik bringt ein neues kohlenstofffaserverstärktes PEEK-Filament für den Einsatz in 3D-gedruckten medizinischen Implantaten auf den Markt. Sein 12- oder 20-prozentiger Kohlefaseranteil und dessen Ausrichtung während des 3D-Druck-Prozesses soll das Biomaterial zu einer metallfreien Alternative für Implantate machen.

(Bild:  Evonik Industries AG)
(Bild: Evonik Industries AG)

Die beiden erhältlichen Filamenttypen mit den Bezeichnungen Vestakeep iC4612 3DF und Vestakeep iC4620 3DF verfügen über einen Carbonfaseranteil von 12 Prozent bzw. 20 Prozent, deren Ausrichtung während des 3D-Druck-Prozesses definiert werden kann. Wie Evonik mitteilt, kombinieren die neuen Filamente eine variable Festigkeit mit der Duktilität der PEEK-Komponente, um Implantate wie Knochenplatten und andere rekonstruktive Prothesen additiv zu fertigen. Sie verfügen über eine hohe Biokompatibilität für Metallallergikeriker und beim Röntgen treten keine Artefakte auf, heißt es. Die Filamente haben einen Durchmesser von 1,75 Millimeter und können in gängigen extrusionsbasierten 3D-Drucktechnologien für PEEK verarbeitet werden.

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