Power-Premiere Die erste Leuchtturmfabrik für zylindrische Batterien steht in China

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Eine Vorzeigeanlage von EVE Energy in Jingmen wurde vom Weltwirtschaftsforum und McKinsey & Company in das Global Lighthouse Network aufgenommen ...

EVE Energy fertigt im chinesischen Jingmen zylindrische Batterien an. Seit das Unternehmen auf KI und Digitalisierung setzt, sinken Energiebedarf und CO2-Emissionen. Dieser Erfolg führte nun zur Aufnahme in das Global Lighthouse Network ...(Bild:  EVE Energy)
EVE Energy fertigt im chinesischen Jingmen zylindrische Batterien an. Seit das Unternehmen auf KI und Digitalisierung setzt, sinken Energiebedarf und CO2-Emissionen. Dieser Erfolg führte nun zur Aufnahme in das Global Lighthouse Network ...
(Bild: EVE Energy)

Durch die Aufnahme der EVE-Energy-Fabrik für zylindrische Batterien in das Global Lighthouse Network ist die smarte Fertigungsanlage die weltweit erste Leuchtturmfabrik für solche Energielieferanten. Diese angesehene Auszeichnung, die, wie betont wird, den Höhepunkt der globalen „intelligenten“ und digitalen Fertigung symbolisiert, unterstreicht die Vorreiterrolle von EVE Energy bei der durchgängigen smarten Transformation, die durch den Einsatz von über 40 digitalen Tools ermöglicht wird. Dort finde sich nicht zuletzt ein komplett digitales System für Forschung und Entwicklung, Produktion und Vertrieb der Batterien. Die dort installierten Fertigungslinien produzierten im Hochgeschwindigkeitsbereich rund 300 zylindrische Batterien pro Minute. Die wichtigsten Fertigungsschritte seien voll automatisiert, heißt es weiter. Den ungestörten 24/7-Betrieb stelle ein auf künstliche Intelligenz (KI) basierendes System sicher. Die Anlageneffizienz wird vom Betreiber mit 95 Prozent angegeben. Weil auch die Qualitätssicherung per KI ablaufe, genieße das Unternehmen eine Erstausbeute von über 97 Prozent. Die Inspektion klappe so ohne Fehler in 0,3 Sekunden pro Batteriezelle. Außerdem konnten durch den Fokus auf smarte Systeme in der Produktion und Entwicklung der Energiebedarf seit 2022 um über 55 Prozent und die CO2-Emissionen um über 60 Prozent verringert werden.

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