Digitale Transformation
Gaia-X lebt – und liefert

Ein Gastkommentar von Ulrich Ahle* 2 min Lesedauer

Warum das europäische Projekt für digitale Souveränität nicht gescheitert ist und in wie fern es bereits Ergebnisse zeigt, erklärt Ulrich Ahle, CEO der Gaia-X Association AISBL in diesem Kommentar.

Die Architektur von Gaia-X beruht auf dem Prinzip der Dezentralisierung und soll Europas digitale Souveränität stärken.(Bild:  frei lizenziert / KI-generiert /  Pixabay)
Die Architektur von Gaia-X beruht auf dem Prinzip der Dezentralisierung und soll Europas digitale Souveränität stärken.
(Bild: frei lizenziert / KI-generiert / Pixabay)

In den vergangenen Wochen haben sich kritische Stimmen gemehrt, die behaupten, Gaia-X sei „gescheitert“ oder „tot“. Diese Einschätzungen beruhen häufig auf einem Missverständnis der Rolle und der Ziele von Gaia-X – und sie übersehen die erheblichen Fortschritte, die in Deutschland und ganz Europa bereits erzielt wurden.

Gaia-X ist kein Hyperscaler und war auch nie als solcher gedacht. Es ist kein „europäisches Amazon“. Gaia-X ist vielmehr ein Rahmenwerk – eine Kombination aus technischen Spezifikationen, Governance-Regeln und Compliance-Tools –, das es Unternehmen und Institutionen ermöglicht, Daten souverän, interoperabel und vertrauenswürdig zu teilen.

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