Interview mit Rami Avidan, Leitung Geschäftsbereich IoT bei T-Systems „Es ist unsere Strategie, der Orchestrator dieses IoT-Ökosystems zu werden“
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Je weniger es um Fragen der technischen Machbarkeit geht, desto wichtiger werden das Verständnis für echte Kundenbedürfnisse und eine zukunftsfähige Strategie für das eigene Geschäftsmodell. Wir haben uns mit Rami Avidan über seine Vision für das IoT-Geschäft der Deutschen Telekom unterhalten.
Das Thema Internet of Things genießt auch bei der Deutschen Telekom hohe Priorität und so verkündeten die Bonner im April 2019 mit einiger Begeisterung, dass die Unternehmenstochter T-Systems Rami Avidan für die Leitung des Geschäftsbereichs Internet der Dinge gewinnen konnte. Zuvor verantwortete er als CEO von Tele2 unter anderem den Aufbau des dortigen Geschäftsbereichs IoT.
Die Corona-Pandemie konfrontiert den in Stockholm lebenden Manager nicht nur mit der Notwendigkeit einer zweiwöchigen Quarantäne, sollte er momentan nach Deutschland einreisen wollen, sondern auch mit der Herausforderung, das IoT-Geschäft der Telekom „remote“ voranzutreiben. Zusätzlich muss er, wie viele andere Führungskräfte in diesen Tagen auch, sein Team aus dem Homeoffice koordinieren, was nach seinen Angaben aber außerordentlich gut funktioniert – und keinesfalls selbstverständlich ist.
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