EaaS-Studie 2022
Equipment-as-a-Service – Angebot und Nachfrage ungleich verteilt

Von Sebastian Human 4 min Lesedauer

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Equipment-as-a-Service gilt als wichtiges Zukunftsmodell für den Maschinen- und Anlagenbau. Doch sehen das auch die Entscheiderinnen und Entscheider der deutschen Industrie so? Was machen Angebot und Nachfrage? Wir geben Ihnen einen exklusiven Einblick in die neue Studie von Relayr.

EaaS-Modelle können einen Wandel innerhalb des Geschäftsmodells produzierender Unternehmen darstellen – doch wie weit ist die Industrie hier?(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
EaaS-Modelle können einen Wandel innerhalb des Geschäftsmodells produzierender Unternehmen darstellen – doch wie weit ist die Industrie hier?
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Spricht man von digitalen Geschäftsmodellen, kommt man um einen Begriff nicht umhin: Servitization. Für produzierende Unternehmen bedeutet das konkret eine Erweiterung ihres Kerngeschäfts in Richtung einer Kombination aus Sachgütern und Dienstleistungen. Im Kontext digitaler Geschäftsmodelle gilt das als wichtiger Baustein des zukünftigen ökonomischen Fundaments der deutschen Industrie.

Aber kommt das so auch bereits in den Unternehmen an? Wie denken Verantwortliche aus Fertigung und Produktion hierzulande über das Geschäftsmodell Equipment-as-a-Service? Diese und weitere Fragen beantwortet eine neue Studie von Relayr, einem Unternehmen der Munich Re Group, die in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Forsa entstanden ist und uns bereits vor Veröffentlichung vorlag.