Druckbarer Erfolg Verbesserte Prozesskette im 3D-Druck

Quelle: AM Solutions – 3D post processing technology 1 min Lesedauer

Im vergangenen Jahr schlossen EOS und AM Solutions – 3D post processing technology eine Partnerschaft. Folgendes ist dabei herausgekommen ...

Die von AM Solutions und EOS entwickelte Post Processing-Kombination für die EOS-P3-Serie, besteht aus den Systemen D1 und F1. Sie ermöglicht einen vollständig geschlossenen und effizienten Prozess zur seriengerechten Nachbearbeitung von SLS-Bauteilen aus Kunststoff. (Bild:  Rösler Oberflächentechnik)
Die von AM Solutions und EOS entwickelte Post Processing-Kombination für die EOS-P3-Serie, besteht aus den Systemen D1 und F1. Sie ermöglicht einen vollständig geschlossenen und effizienten Prozess zur seriengerechten Nachbearbeitung von SLS-Bauteilen aus Kunststoff.
(Bild: Rösler Oberflächentechnik)

EOS, einer der führenden Anbieter im industriellen 3D-Druck, und AM Solutions – 3D post processing technology, Experte für industrielle Prozesse für das Post Processing, haben ein gemeinsames Ziel. Im Fokus davon steht die Absicht, die Prozesskette der additiven Fertigung (SLS-Bereich) voranzutreiben, um den Weg in die Serienfertigung zu ebnen. Um das gesteckte Ziel zu erreichen, haben beide Player ihr Know-how vereint. Man habe davnn im letzten Jahr intensiv zusammengearbeitet und bereits große Fortschritte gemach. Konkret meint AM Solutions damit zwei Maschinenkonzepte, die momentan speziell – aber nicht ausschließlich – für die neue Generation des Polymerdruckers P3 Next von EOS entwickelt werden. Zu sehen waren die Früchte dieser Arbeit auf der vergangenen Formnext in Frankfurt am Main.

Mehr Wirtschaftlichkeit beim Post Processing

Außer einer Auspackmöglichkeit, die die Bauteile automatisch, wirtschaftlich und reproduzierbar entpulvert und den Pulverkontakt für den Bediener auf ein Minimum reduziert, ist auch ein innovatives 2-in-1-System verfügbar, welches das Sieben und Mischen des Druckpulvers übernimmt. Diese Anlage vereine beide Prozessschritte platz- und kostensparend in einer einzigen Maschine. Sie nutzt laut Aussage der Partner eine spezielle Methode, um eine Mischung aus Alt- und Neupulver in herausragender Qualität zu erzeugen. Das Mischungsverhältnis ließe sich dabei individuell einstellen und auch kleine Chargen seien machbar. Die ersten Druckergebnisse sind seitens EOS sehr vielversprechend verlaufen. Durch diese Zusammenarbeit erhalten die Anwender, wie es abschließend heißt, eine durchgängige Produktionsmöglichkeit, die ihren Workflow optimiert und es erlaubt, mit eigenen Tempo zu wachsen.

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