Security-Weiterbildungen Energie- und Wasserversorgung: Mehr IT-Sicherheit braucht mehr Know-how
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Auf dem Weg zu zunehmend vernetzten Fabriken und Anlagen gerät auch die kritische Infrastruktur vermehrt ins Visier von Cyber-Angreifern. Weiterbildung für die IT-Sicherheit, beispielsweise in der Energie- und Wasserversorgung, kann hier ansetzen, bevor es zu spät ist.
Bei allen Vorteilen, die die Digitalisierung bringt: Durch die Vernetzung der Infrastrukturen entstehen auch Risiken, weil Geräte, Maschinen, Systeme und Prozesse potenziell angreifbar werden, bei denen eine Attacke vorher schlicht von außen nicht möglich war.
Um von den Vorteilen sicher zu profitieren, ist es daher für alle Branchenfelder wichtig, sich mit IT-Sicherheit zu beschäftigen. Das gilt nicht nur für Unternehmen, deren Netzwerke attackiert werden – es gilt auch für diejenigen, die mit einer anderen Art von Netzwerk arbeiten und Teil der kritischen Infrastruktur sind: die Energie- und Wasserversorger.
Obwohl es in Deutschland noch keine Attacke in der Größenordnung gegeben hat, wie sie die ukrainische Stromversorgung 2015 erlebte, sind Energie- und Wasserversorger sehr wohl im Visier: Bereits 2018 registrierte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) 157 Meldungen von Versorgern kritischer Infrastrukturen.
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