Recruiting
Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Personalbereich

Von Melanie Krauß 3 min Lesedauer

Das große Thema Künstliche Intelligenz hält auch im Bewerbungsprozess Einzug. Von der Selektion über die Analyse bis hin zur Vorbereitung der Gespräche gibt es verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Die Resonanz ist bisher jedoch eher verhalten.

Künstliche Intelligenz kann unter den Bewerbern eine Vorauswahl treffen. Allerdings birgt dieses Vorgehen auch das Risiko, geeignete Kandidaten zu übersehen.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Künstliche Intelligenz kann unter den Bewerbern eine Vorauswahl treffen. Allerdings birgt dieses Vorgehen auch das Risiko, geeignete Kandidaten zu übersehen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Aktuell steht der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in den Personalprozessen noch am Anfang. Zwar beschäftigen sich insgesamt 74 % der Personalverantwortlichen in Deutschland intensiv mit dem Thema, oft fehlen ihnen bisher allerdings die konkreten Anwendungsbeispiele. Das ist das zentrale Ergebnis einer Umfrage des Bundesverbands der Personalmanager in Zusammenarbeit mit dem Ethikbeirat HR Tech.

Die Personalberatung dfind.com definiert derzeit zwei Anwendungsbereiche Künstlicher Intelligenz bei der Personalsuche. Zum einen Algorithmen, die das sogenannte Matching übernehmen. Dabei gleichen KI-basierte Suchalgorithmen die Anforderungen des Unternehmens mit den Qualifikationen der Kandidaten ab. Zum anderen werden Softwarelösungen angeboten, die Bewerber anhand von Videos und Tonaufnahmen detailliert analysieren, um auf diese Weise etwaige Stärken und Schwächen festzustellen.

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