Frameworks Eine Software-Infrastruktur für das Internet der Dinge
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Um Fallstricke bei der Integration von IoT-Systemen zu vermeiden, müssen diverse Front- und Backend-Techniken angewendet werden. Bereits bei Beginn des Designs ist das gesamte System zu betrachten.
Die Anwendungen und Neuerungen, die das IoT hervorbringt, sind beeindruckend, und die Technik zur Entwicklung solcher Systeme sowie deren Cloud-Backends sind bereits vorhanden. Aus der Sicht des Embedded-Software-Designs gestaltet sich die Entwicklung solcher Systeme jedoch immer komplexer, und die technischen Anforderungen steigen erheblich. Um Fallstricke bei der Integration zu vermeiden, müssen verschiedene Front- und Backend-Techniken angewendet und bereits bei Beginn des Designs das gesamte System berücksichtigt werden.
Eine völlig neue Welt durch Cloud-Datenanbindung
Wenn Geräte oder Einrichtungen nahtlos zusammenarbeiten, ermöglicht das IoT komplexe Dienste – von denen einige bei der Implementierung noch gar nicht in Betracht gezogen wurden –, indem vergleichsweise preiswerte und energieeffiziente Geräte zum Einsatz kommen. Hinzu kommt, dass sich jederzeit weitere Dienste aufrüsten lassen, ohne dabei die auf dem Gerät laufende Software zu stören. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die verwendeten Technologien dynamische Softwareänderungen erlauben oder flexible externe APIs haben, die Plugin-basierte Designmuster verwenden, um eine einfache Erweiterung von Diensten zu ermöglichen.
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