Industrie 4.0 in der Praxis (Folge 1)
Eine offene Brücke für Big Data

Von Jürgen Schreier 3 min Lesedauer

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Es klingt ganz einfach: Industrie 4.0 benötigt Technologie 4.0. Doch was genau zeichnet eine moderne Shop-Floor-Lösung aus? Auf welche Punkte müssen Unternehmen achten, wenn sie den Sprung ins IIoT wagen wollen? Industrie-4.0-Spezialist FORCAM stellt in einer Artikelserie die wichtigsten Module vor.

Die MSR Technologies GmbH (ehemals Lindenmaier AG) in Laupheim ist durch einen   Optimierungsprozess in der Fertigung (Shop Floor Management) und die IT-Lösung von  FORCAM wieder erfolgreich am Markt. Heute wird die Produktion transparent und webbasiert in Echtzeit gesteuert.(Bild:  FORCAM)
Die MSR Technologies GmbH (ehemals Lindenmaier AG) in Laupheim ist durch einen Optimierungsprozess in der Fertigung (Shop Floor Management) und die IT-Lösung von FORCAM wieder erfolgreich am Markt. Heute wird die Produktion transparent und webbasiert in Echtzeit gesteuert.
(Bild: FORCAM)

Bei Industrie 4.0 erlebt "Made in Germany" gerade eine Renaissance, melden Unternehmensberater. Will heißen: In Sachen IT für die Industrie 4.0 spielen deutsche Firmen international weit vorne mit. Die fünf führenden Anbieter in Deutschland hat das Marktforschungs- und Beratungshaus Information Services Group Germany GmbH (ISG) in seiner Studie "IoT Industrie 4.0 – der Weg zur digitalen Fabrik" identifiziert - darunter auch die FORCAM GmbH in Ravensburg.

MES oder IIoT-Plattform: Was ist hip?

Das Wichtigste laut ISG: Moderne Betriebsdatenerfassung sammelt nicht mehr einfach Daten in abgeschlossenen IT-Systemen. „Vielmehr sind flexible, modulare und grundsätzlich offene Lösungen notwendig, um die großen Möglichkeiten und Chancen des vernetzten digitalen Zeitalters in der Fertigung zu nutzen.“ Demnach bieten moderne IIoT-Plattformen einen Gegenentwurf zum monolithischen MES-Konzept (MES=Manufacturing Execution System).

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