Basics Ein Softsensor kann mehr messen
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Das Wort Softsensor setzt sich aus den Bestandteilen Software und Sensor zusammen. Dank künstlicher Intelligenz (KI) fließen nicht nur Messdaten in das zugrundeliegende mathematische Modell, sondern auch das Wissen der Mitarbeiter. Einsatzmöglichkeiten für die Softsensoren gibt es dabei nicht nur in der Industrie.
Sensoren kennen wir aus unserem Alltag: Mit ihnen lassen sich physikalische Größen wie Temperatur, Feuchte oder Druck messen. Schnell liegen die entsprechenden Messdaten vor, können vor Ort ausgewertet werden und fließen beispielsweise in ein ERP-System ein. Dank der vernetzten Industrie, Stichwort Internet der Dinge, nimmt die Zahl der verbauten Sensoren stetig zu. Ergänzt wird die Welt der physischen Sensorik durch den digitalen Softsensor.
Denn nicht überall ist es sinnvoll, einen physikalischen Sensor einzusetzen. Zum einen kann das zu teuer sein und zum anderen sind die notwendigen Messdaten möglicherweise nicht mit einem einzelnen Sensor messbar. Auch kann es sein, dass keine quantitative Messung, sondern eine qualitative Aussage notwendig ist. Das kann beispielsweise eine Antwort auf die Frage sein: Läuft die Produktion gut oder muss ein Gerät ausgetauscht werden? Solche Messaufgaben kann ein herkömmlicher physikalischer Sensor nicht ermitteln.
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