Drehteilefertigung Ein Mittelständler zeigt, wie Industrie 4.0 geht
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Mit der Einführung eines ERP-Systems wurden die Fertigungsprozesse des Dreh- und Frästeilherstellers Gewatec den Kundenanforderungen angepasst. Das Ergebnis nach drei Jahren: gestraffte Ablaufstrukturen mit (mindestens) einem reinen Industrie-4.0-Prozess, Umlaufbestände halbiert, dazu ein Produktivitätsplus von über 10 %.
Wie kann ein Drehteilhersteller Industrie 4.0 umsetzen? Unter Industrie 4.0 versteht man die Digitalisierung und gleichzeitige Vernetzung der Unternehmensabläufe. Dabei gibt es verschiedene Stufen der Digitalisierung, die von einer in weiten Teilen noch händisch organisierten Fertigung mit einzelnen IT-Inseln bis zur höchsten Idealstufe einer sich selbst steuernden und vernetzten Produktion im Sinne von Industrie 4.0 reicht.
Das heißt, wer in der Champions League der Digitalisierung mitspielen will, braucht eine dauerhafte, nachhaltige Digitalisierungsstrategie, die das Unternehmen Schritt für Schritt an die Spitze bringt. Denn es ist illusorisch, zu glauben, dies gehe von heute auf morgen. So wie jedes gut geführte Unternehmen seine technische Grundlage und sein Know-how immer weiter entwickeln und verbessern wird, so muss auch eine kontinuierliche digitale Transformation sozusagen Teil der betrieblichen Erfolgs-DNS werden.
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