Schwarzes Gold
Ein Digitalisierungsprojekt, bei dem es um die Kohle geht

Aktualisiert am 04.11.2021 Von Jürgen Schreier 2 min Lesedauer

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„Vom integrierten Engineering zum integrierten Betrieb“ - unter diesem Motto beschritt die chinesische Sedin Engineering völlig neue Wege bei der Konzeption eines Druck-Kohlevergasungsreaktors und setzte dabei auf die Nutzung intelligenter Fertigungsprinzipien im Sinne von Industrie 4.0.

Mit Comos Walkinside konnte Sedin ein 3D-Anlagenmodell erstellen, in dem sich die Anwender bewegen und beispielsweise virtuelle Notfallszenarien üben können.(Bild:  Siemens)
Mit Comos Walkinside konnte Sedin ein 3D-Anlagenmodell erstellen, in dem sich die Anwender bewegen und beispielsweise virtuelle Notfallszenarien üben können.
(Bild: Siemens)

Die Herstellung kundenindividueller Produkte ist in der "diskreten Fertigung" mittlerweile Business as usual - in der Prozessindustrie hingegen nicht. Denn dort gestaltet sich eine derart flexible Produktion wegen der Komplexität und kontinuierlichen Abläufe als schwierig. Damit wollte man sich jedoch bei Sedin Engineering nicht abfinden.

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Das Unternehmen stand vor der Aufgabe, für Henan Yima Coal (Henan) einen Druck-Kohlevergasungsreaktor zu konzipieren - Ziel: die Steigerung der Effizienz. Zugleich sollten die Umweltbilanz möglichst gut ausfallen, mit der klaren Forderung des Auftraggebers nach einer Kostenreduzierung. Sedin setzt bei dieser Digitalisierungslösung auf die Kompetenz und ein dickes Softwarepaket von Siemens.

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