Expertenbeitrag

 Gerhard Zehethofer

Gerhard Zehethofer

Vice President IOT & Manufacturing, ForgeRock

Mensch & Maschine
Ein Bund fürs Leben zwischen IoT und Anwendern

Von Gerhard Zehethofer 5 min Lesedauer

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Die Verbindung von IoT-Geräten und menschlichen Nutzern ist nicht immer das oberste Ziel hinter so mancher Unternehmensstrategie zum Internet of Things. Dabei bietet dieser Bund drei zentrale Vorteile.

Die Verbindung von Mensch und IoT-Geräten birgt großes Potenzial für Unternehmen.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Die Verbindung von Mensch und IoT-Geräten birgt großes Potenzial für Unternehmen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Wenn es um IoT-Strategien geht, sind zu viele Organisationen damit beschäftigt, ihre IoT-Geräte (zum Beispiel Türsensoren, IP-Kameras, RFID-Geräte) zu finden, zu registrieren, zu sichern und von da an den Lebenszyklus zu verwalten. Das ist an sich ein lobenswertes Ziel. Aber ist es auch wirklich das Ziel, das wir mit unseren IoT-Projekten erreichen wollen – das bloße Registrieren und Verwalten unserer vernetzten Geräte? Nein, stattdessen möchten wir einen höheren Geschäftswert für unsere Organisation erreichen, indem wir unser Internet of Things mit den menschlichen Nutzerprofilen verheiraten.

Das höhere strategische Ziel besteht darin, die IoT-Geräte mit den Anwendern, die diese nutzen, zu verbinden und zu verwalten, um eine einheitliche Struktur an Intelligenz und Transparenz zu schaffen, die jeder Aktion, die diese Geräte und Anwender betrifft, einen Business-Kontext zuweist. Dies führt zu einer Auflösung traditioneller IoT-Silos, zu mehr Automatisierung, Intelligenz und Vertrauen.