Resiliente Produktionslogistik
Weniger Kopfschmerzen durch integrierte Produktions- und Logistik-Prozesse

Ein Gastbeitrag von Dipl.-Ing. Steffen Himstedt 3 min Lesedauer

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Viele Unternehmen kämpfen mit ineffizienter Materiallogistik. Die Ursache: unklare Verantwortlichkeiten und mangelnde Systemintegration. Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, standardisierte Systeme und agile Methoden können die Produktionslogistik deutlich verbessern.

Zur Verbesserung der Produktionslogistik sind abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, standardisierte Systeme und agile Methoden entscheidend.(Bild:  frei lizenziert / Pexels)
Zur Verbesserung der Produktionslogistik sind abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, standardisierte Systeme und agile Methoden entscheidend.
(Bild: frei lizenziert / Pexels)

Auch bei Weltmarktführern sehen wir immer wieder Produktionspersonal Paletten hin und her fahren, statt an der Produktionslinie zu arbeiten. Der Grund ist oftmals, dass Material nicht da abgestellt wurde, wo es gebraucht wird. Das ist ärgerlich, weil es den Produktionsablauf stört. Doch auch die Materialversorgung aus der Logistik ist genervt, weil oftmals nicht rechtzeitig informiert wird, welches Material in welcher Menge wann und wo gebraucht wird. Warum passiert das? Weil der Prozess in der Regel systemseitig nicht unterstützt wird und genau an diesen Schnittstellen die Zuständigkeiten eher im Graubereich statt glasklar zugeordnet sind. Jeder Bereich arbeitet optimal eingeschwungen in seinen Logistik- oder Produktionssystemen und wenn es gut läuft, werden an definierten Schnittstellen minimal Daten übergeben. Diese vielen Schnittstellen machen aber häufig Probleme und verursachen zahlreiche offene IT-Tickets. Wie kann das vermieden werden? Und was machen effiziente Weltmarktführer anders und besser als andere?

Wichtige Faktoren sind: