Beyond Industrie 4.0 Die Symbiose aus Mensch und KI entscheidet über den Erfolg

Quelle: Moritz Maier, CEO bei Synera 5 min Lesedauer

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Wer im Maschinen- und Anlagenbau ohne Schweißperlen auf der Stirn in die Zukunft blickt, der hat Begriffen, dass Zeit Geld ist und die richtigen Maßnahmen eingeleitet. Ein Zauberwort heißt KI-Agent ...

Wer im Maschinen- und Anlagenbau weiter im Geschäft bleiben will, der kommt um Digitalisierung und Vernetzung nicht herum, denn wer das richtig macht, spart Zeit, Geld und kommt mit weniger Personal, das sowieso immer knapper wird, aus. Lesen Sie, was man machen kann ...(Bild:  Future Focus)
Wer im Maschinen- und Anlagenbau weiter im Geschäft bleiben will, der kommt um Digitalisierung und Vernetzung nicht herum, denn wer das richtig macht, spart Zeit, Geld und kommt mit weniger Personal, das sowieso immer knapper wird, aus. Lesen Sie, was man machen kann ...
(Bild: Future Focus)

Im Maschinen- und Anlagenbau zählt jede Minute – und zwar von der ersten CAD-Skizze bis zur Inbetriebnahme des Systems. Außerdem werden Produkte komplexer, Fachkräfte rarer und alles soll auch noch immer schneller geliefert werden. Die Time-to-Market wird deshalb zum zentralen Faktor für den langfristigen Unternehmenserfolg. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen also ihre Entwicklungs- und Fertigungsprozesse konsequent auf Effizienz ausrichten.

Der unsichtbare Bremsfaktor heißt Systemkomplexität

Moderne Maschinen und Anlagen vereinen bekanntlich Mechanik, Elektronik, Software und vernetzbare Komponenten zu komplexen Gesamtsystemen. Die Abstimmung dieser Disziplinen ist aufwendig und erfordert präzise Koordination. Viele Ingenieure arbeiten deshalb parallel an mehreren Projekten, was hohen Aufwand für Dokumentation und Abstimmung bedeutet. Und Ausfälle durch Krankheit oder Urlaub verschärfen die Situation dann noch. Einer Studie von Siemens und Tech-Clarity zu folge sehen über 60 Prozent der Beschäftigten in großen Unternehmen darin eine der größten Produktivitätsbremsen. In der Praxis führt das zu versteckten Wartezeiten zwischen Prozessschritten, die sich zu deutlichen Effizienzverlusten summieren. Das ist ein Problem, das klassische Optimierungsansätze kaum erfassen. Gleichzeitig binden stets wiederkehrende, manuelle Aufgaben viel Arbeitszeit. Untersuchungen zeigen dazu, dass bis zu einem Viertel der Arbeitszeit für administrative oder koordinative Tätigkeiten verloren geht – Zeit, die schließlich für Innovation fehlt.

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KI-Agenten schaffen Luft bei Routinearbeiten

Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt führt aber zu bahnbrechenden und hilfreichen Innovationen. KI-Agenten (KI = künstliche Intelligenz) markieren dabei den Beginn einer neuen Entwicklungsstufe. Mit Plattformen wie Synera können etwa KI-Agenten im Engineering implementiert werden, die nicht nur analysieren, sondern selbstständig handeln können. Sie verbinden dazu die kognitive Leistungsfähigkeit moderner Sprachmodelle mit direktem Zugriff auf Engineering-Systeme wie CAD, CAE oder ERP. KI-Agenten können damit Aufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette übernehmen, was von der automatisierten CAD-Modellierung über Simulationen bis hin zur Erstellung normgerechter Fertigungsunterlagen reicht. So entstehen quasi digitale Kollegen, die Routinearbeiten eigenständig ausführen, Entscheidungen auf Basis von Fachwissen treffen und Prozesse automatisiert abwickeln – und das rund um die Uhr!

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