Future of Industrial Usability 2024 Machine Cockpit - Der UX-Prozess für eine KI-gestützte Benutzeroberfläche

Von Sebastian Human 2 min Lesedauer

In der heutigen Industrie ist die Effizienz in Produktionsprozessen von entscheidender Bedeutung. Christoph Schüz und Stephan Liero von Schaeffler zeigen, wie eine HMI-basierte Touch-Benutzeroberfläche für den Sondermaschinenbau standardisiert und anpassbar zugleich gestaltet werden konnte.

Besonderes Augenmerk legen die Referenten Christoph Schüz und Stephan Liero von Schaeffler auf die praktischen Anwendungsbeispiele und die Methoden, um sicherzustellen, dass Technik und Benutzerfreundlichkeit Hand in Hand gehen.(Bild:  Vogel Communications Group)
Besonderes Augenmerk legen die Referenten Christoph Schüz und Stephan Liero von Schaeffler auf die praktischen Anwendungsbeispiele und die Methoden, um sicherzustellen, dass Technik und Benutzerfreundlichkeit Hand in Hand gehen.
(Bild: Vogel Communications Group)

Das Machine Cockpit stellt eine innovative Lösung dar: eine HMI-basierte Touch-Benutzeroberfläche, die speziell zur Überwachung und Optimierung von Produktionsabläufen entwickelt wurde. Dieses System zeichnet sich durch seine Standardisierung und Anpassungsfähigkeit aus, um den individuellen Anforderungen von Kunden im Sondermaschinenbau gerecht zu werden.

Future of Industrial Usability - Conference & Expo

Usability in der Industrie – Einfachheit ist Trumpf!

Future of Industrial Usability

Die industrielle Zukunft ist benutzerfreundlich – Future of Industrial Usability weist den Weg, und dient als Plattform, auf der Expertinnen und Experten von neusten Entwicklungen berichten und echter Austausch möglich ist – branchenübergreifend und praxisnah.

Neben Neuigkeiten zu Trends und Entwicklungen lernen die Teilnehmer Methoden, Vorgehensweisen und Techniken des Usability Engineerings kennen, kommen mit Vertretern aus unterschiedlichen Industrien zusammen und finden im Austausch Antworten auf aktuelle Herausforderungen.

Warum ist das ein Thema?

Der Vortrag erklärt, wie der User-Centered-Design-Prozess (UCD) im Schaeffler Sondermaschinenbau angewandt wird, um die tatsächlichen Nutzungsanforderungen zu erfassen und dadurch effizienzsteigernde Funktionen im Cockpit zu entwickeln. Angesichts der dynamischen Entwicklungen in der Industrie und der zunehmenden Komplexität der Maschinen ist es unerlässlich, dass die Benutzeroberflächen intuitiv und benutzerfreundlich sind. Der UCD-Ansatz hilft dabei, Lösungen zu schaffen, die tatsächlich die Bedürfnisse der Nutzer erfüllen.

  • 1. Von der Nutzungsanforderung zum Software-Feature: Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie durch eine gezielte Analyse der Nutzergruppen und deren spezifischen Anforderungen die Grundlage für die Entwicklung von Software-Features gelegt wird. Dabei betrachten wir den vollständigen Prozess, von der ersten Ideenfindung bis hin zur Implementierung.
  • 2. Integration und Testing von KI-Features: Ein weiterer zentraler Punkt des Vortrags ist die Konzeption und das Testing von KI-Features innerhalb des UCD-Prozesses. Wie können diese Technologien dazu genutzt werden, die Funktionalität des Cockpits zu erweitern und wie wird Nutzerfeedback in jede Phase des Entwicklungsprozesses integriert?
  • 3. Einsatz von generativer AI: Zudem gibt es Beispiele, wie Schaeffler generative AI implementiert, um schwer zugängliche Informationen für die Nutzer leicht abrufbar zu machen. Das führt zu einer erheblichen Steigerung der Benutzerfreundlichkeit und der Effizienz in der Anwendung.

Das Publikum wird durch den Vortrag erfahren, wie der UCD-Prozess erfolgreich im Schaeffler Sondermaschinenbau implementiert wurde und welche Strategien verwendet werden, um nutzerzentrierte Features für das Cockpit zu entwickeln.

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