GenAI-Hype
Wie Unternehmen generative KI effektiv nutzen können

Ein Gastbeitrag von Gerald Martinetz* 5 min Lesedauer

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Seit das Thema künstliche Intelligenz allgegenwärtig geworden ist, ist die Geschäftswelt stark von einer Fear-of-Missing-Out-Mentalität geprägt. Wie können Unternehmen sicherstellen, dass sie nicht nur Trends folgen, sondern KI-Technologien zielgerichtet einsetzen?

Ein Large Language Model ist in der Lage, Inhalte zu generieren, beispielsweise Texte, die den von Menschen verfassten, bemerkenswert ähnlich sind. (Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Ein Large Language Model ist in der Lage, Inhalte zu generieren, beispielsweise Texte, die den von Menschen verfassten, bemerkenswert ähnlich sind.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Unternehmen setzen sich zunehmend unter Druck, KI-Anwendungen zu implementieren, um nicht den Anschluss zu verlieren. Besonders im Fokus stehen aktuell generative KI-Tools wie Large Language Models (kurz: LLM). Das wohl derzeit bekannteste LLM ist GPT, das die Basis für ChatGPT von Open AI bildet.

Ein Large Language Model ist in der Lage, Inhalte zu generieren, beispielsweise Texte, die den von Menschen verfassten, bemerkenswert ähnlich sind. Diese Modelle sollten daher gezielt dort eingesetzt werden, wo sie ihre Stärken ausspielen können. Sie bieten einen gewissen Komfort und können bei richtiger Anwendung bereits heute viele Aufgaben erleichtern. Zum Beispiel helfen sie dabei, Artikel, Blogbeiträge oder Produktbeschreibungen zu verfassen und Ideen zu generieren. LLM übersetzen Texte in andere Sprachen und sind in der Lage, große Mengen an Textdaten zu analysieren. Das ermöglicht ihnen, Trends zu identifizieren, Muster zu erkennen und Einblicke in komplexe Probleme zu gewinnen. Insgesamt können diese Tools in vielen Bereichen eingesetzt werden, in denen Sprache eine Rolle spielt.