Expertenbeitrag

 Jan-Pieter Giele

Jan-Pieter Giele

Managing Director, Tools4ever Informatik GmbH

Identitäts- und Accessmanagement
DSGVO sorgt für hohe Nachfrage nach IAM-Lösungen mit Verbindung zum Personalsystem

Von Jan-Pieter Giele 5 min Lesedauer

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Wie sorgt man dafür, dass stets die richtigen Personen den richtigen Zugriff zur richtigen Zeit haben? Identitäts- und Accessmanagement (IAM) macht das On- und Offboarding von Mitarbeitern einfach datensicher - die IT wird entlastet.

Schlüssel zum Unternehmen sollte man vorsichtig behandeln.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Schlüssel zum Unternehmen sollte man vorsichtig behandeln.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Identity- und Accessmanagement-Lösungen mit integrierter Verbindung zur Personal-Abteilung sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu betriebsinterner Security. Dabei sorgt ein so genannter Human Capital Management (HCM) Connector für die Verbindung zwischen Personalsystem und der Benutzerverwaltung im Netzwerk. Die Personalabteilung pflegt die Mitarbeiterdaten wie gewohnt in SAP HCM, P&I Loga oder Sage. Änderungen werden automatisch vom IAM im Netzwerk verarbeitet. Die Eingabe und Pflege von Zugriffsrechten beziehungsweise Daten verlagert sich in die Organisation und die IT wird entlastet. Dabei behält die Organisation die Kontrolle über die Mitarbeiterdaten und kann selbst überblicken, welcher Mitarbeiter Zugriff auf welche Daten und Systeme hat. Das An-, Um- und Abmelden von Mitarbeitern wird einfacher, schneller, direkter, sicherer und DSGVO-konform.

Bei der Einführung einer solchen Lösung empfiehlt es sich, auf einen qualifizierten Partner zu setzen, der Komplett-Lösungen im Identity- und Accessmanagement (IAM) entwickelt und individuelle Software-Konzepte weltweit implementiert. Damit stärkt er die Compliance und Sicherheit in mittleren und großen Organisationen.