Fliegende Unterstützung Drohnen sorgen für gesicherten Überblick im Notfall
Drohnen unterstützen Rettungskräfte aus der Luft und nutzen dabei immer häufiger Mobilfunk statt nicht-zellularen Funk. Die Gründe liegen in der Zuverlässigkeit, Bandbreite und Reichweite von 4G und 5G. Die technologische Grundlage bilden IoT-Mobilfunk-Router.
Massenunfälle, Großbrände und Überschwemmungen – es gibt Situationen, in denen jede Sekunde zählt. Die wachsende Verbreitung digitaler Technologien bei Rettungsdiensten, Polizei, Feuerwehr und Technischem Hilfswerk geht dabei Hand in Hand mit dem Einsatz von Mobilfunk. Immer öfter wandert der Blick inzwischen auch nach oben: zu speziellen Drohnen, mit deren Hilfe sich Einsatzkräfte einen Überblick über die Lage verschaffen und Maßnahmen vor Ort koordinieren.
Über 430.000 Drohnen waren laut einer Studie allein in Deutschland 2021 im Einsatz. Zwar lag die Anzahl der gewerblich betriebenen Geräte mit knapp 45.000 deutlich niedriger als die der privaten, sie hat sich aber seit 2019 mehr als verdoppelt und soll sich bis 2025 auf über 130.000 verdreifachen.
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