IT-Infrastruktur
Drei Dinge, die beim Betrieb eines Datenzentrums zu beachten sind

Ein Gastbeitrag von Hiroki Nishiyama* 5 min Lesedauer

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Die Covid-Pandemie hat die digitale Revolution vorangetrieben. Dieser digitale Wandel in Verbindung mit den neuesten Entwicklungen in der 5G-Kommunikation weckt den Bedarf an web- und cloudbasierten Lösungen. Dies führt zu enormen Investitionen in IT-Infrastrukturen.

Der digitale Wandel und die 5G-Entwicklungen treiben Investitionen in Datenzentren voran.(Bild:  Mitsubishi Electric Corporation)
Der digitale Wandel und die 5G-Entwicklungen treiben Investitionen in Datenzentren voran.
(Bild: Mitsubishi Electric Corporation)

Die Veränderungen, die durch den digitalen Wandel ausgelöst wurden, führen zu enormen Investitionen – auch in Datenzentren. Es werden weltweite Wachstumsraten von bis zu 17,5 Prozent erwartet. Das macht diesen Geschäftsbereich attraktiv, wirft aber die Frage auf, was konkret in einem Datenzentrum benötigt wird. Neben der offensichtlichen und unverzichtbaren Hardware wie IT-Servern gibt es drei wichtige Punkte für den erfolgreichen Betrieb eines Datenzentrums: Effizienz, Redundanz und Nachhaltigkeit.

Steigerung der Energieeffizienz bei der Kühlung von IT-Servern

Energieeffizienz ist ein wichtiges Schlagwort, denn Datenzentren sind Stromfresser. Angefangen bei der Rund-um-die-Uhr-Versorgung der wichtigen IT-Server, über die Bereitstellung von Backup-Systemen in Form von unterbrechungsfreien Stromversorgungen (kurz: USV) bis zur Kühlung der Anlage. IT-Server produzieren viel Wärme. Das ist nicht nur eine Verschwendung von Energie, sondern muss auch unter Kontrolle gehalten werden. Denn zu hohe Umgebungstemperaturen gefährden elektrische Komponenten, was zu Ausfällen der IT-Server führen kann. Mit einer effizienten Kühlung lassen sich also zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.