Voll integrationsbereit DMG Mori schafft digitale Interoperabilität im vernetzten Shopfloor

Quelle: DMG Mori 2 min Lesedauer

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DMG Mori hat sich durch die Förderung der digitalen Transformation und durch die Möglichkeiten der „Connectivity by DMG Mori“ als digitaler Wegbereiter etabliert. Jetzt geht es mit Celos X weiter.

Eine offene Konnektivität ist für DMG Mori der Schlüssel zur digitalen Transformation in der CNC-Fertigung. Mit „Connectivity by DMG Mori“ unterstreicht der Maschinenbauer das bereits. Nun gibt es drei Systeme, wie den IoT-Connector, die die Welt der Datenökosysteme öffnen sollen.(Bild:  DMG Mori)
Eine offene Konnektivität ist für DMG Mori der Schlüssel zur digitalen Transformation in der CNC-Fertigung. Mit „Connectivity by DMG Mori“ unterstreicht der Maschinenbauer das bereits. Nun gibt es drei Systeme, wie den IoT-Connector, die die Welt der Datenökosysteme öffnen sollen.
(Bild: DMG Mori)

Das Angebot zielt darauf ab, die Struktur von Fertigungsprozessen neu definieren zu können, indem nur umfassende Konnektivität den Weg ebnet, digitale Möglichkeiten zu integrieren. So sollen Effizienz, Produktivität, Innovation und ökologische Nachhaltigkeit vorangetrieben werden. DMG Mori unterstreiche mit diesem integrativen und ebenso technologie- wie auch herstellerübergreifenden Ansatz sein Engagement, digitale Barrieren abzubauen und es Fertigungsunternehmen zu ermöglichen, das volle Potenzial des Celos-X-Ökosystems und der digitalen Transformation zu entfalten.

Umfassende Kommunikation ist für digitale Transformation unerlässlich

In der sich schnell entwickelnden Landschaft der CNC-Fertigung gilt die Digitalisierung als wegweisend für die oben genannten Ziele. Inmitten dieses Wandels habe sich DMG Mori mit Machining Transformation (MX) und speziell mit der Digitalen Transformation (DX) in eine führende Position gebracht. Dabei zählt das Angebot für eine offene und systemübergreifende Konnektivität von der Maschine bis zur cloud-basierten IoT-Plattform als Schlüsseleigenschaft. Connectivity by DMG Mori sei demzufolge für die erfolgreiche digitale Transformation existenziell. Denn erst die vollständige Konnektivität erschließe ganzheitliche Interoperabilität und den Zugriff auf jene Daten, mit denen sich das weitreichende Potenzial digitaler Applikationen und datenbasierter Services im Shopfloor und darüber hinaus ausschöpfen ließe. Das gilt für Zustandsüberwachungs- und Analysesysteme oder Planungsanwendungen auf Basis von Maschinen- und Prozessdaten ebenso, wie für jedwede Ambition im Bereich der vorausschauenden Wartung oder im Rahmen der digitalen Unterstützung der Mitarbeiter, wie es weiter heißt. Und wegen der Offenheit von Connectivity by DMG Mori lässt sich nun hersteller- und technologieübergreifend nahezu jede beliebige Maschine, jedes Fertigungssystem und jeder Arbeitsplatz in die digitale Wertschöpfung integrieren, wie man betont.

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System-Trio macht den Weg in die Welt der Datenökosysteme frei

Sogar ältere Maschinen können demnach an das Fertigungsnetzwerk angebunden werden. Um dieses Maß an Offenheit, Transparenz, Effizienz und Anpassungsfähigkeit im digitalen Fertigungsumfeld zu ermöglichen, bietet DMG Mori mit IoT-Connector, IoT-Connector retrofit und IoT-Connector flex gleich drei präzise abgestimmte Konnektivitätsmöglichkeiten für jede Fertigungsinfrastruktur. Übertragen werden alle Statusmeldungen und andere Signale dabei je nach Kundenpräferenz über die Schnittstellen bzw. Standardprotokolle von OPC UA, MT-Connect und MQTT. Der IoT-Connector ist die konnektive Standardkomponente für alle neuen Maschinen von DMG Mori und bietet die Standard-Maschinendatenschnittstellen. Der IoT-Connector retrofit verbindet ältere DMG-Mori-Maschinen bis zum Baujahr 2013 mit dem Fertigungsnetzwerk. Zum Leistungsspektrum gehört dabei das Digital Manufacturing Package mit Machinedataconnector, NET-Service und Messenger. Über den IoT-Connector flex schließlich lassen sich die Werkzeugmaschinen vor 2013 sowie Fremdfabrikate und komplementäre Geräte beispielsweise für das Reinigen, Messen oder Entgraten, in den Datenkreislauf einbinden. Im Grunde sei mit diesen Konnektivitätsmöglichkeiten der Weg frei für den Einstieg in die Welt der Datenökosysteme wie Celos X. Zu den Einstiegsangeboten in der Welt der Fabrikdigitalisierung zählt dabei das Monitoring-Angebot. Damit sei es möglich, den Zustand vernetzter Maschinen auf einen Blick zu erfassen. Das System liefert aber auch Informationen zum aktuellen Fertigungsstatus. Außerdem lassen sich über die Analyse der ermittelten Sensordaten sogar Maschinenstillstände weitgehend vermeiden, wie DMG Mori verspricht.

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