Internet Hype
Digitalisierung: Was wir alle noch von Pokemon Go lernen können

Aktualisiert am 04.11.2021 Von Nikolas Fleschhut 4 min Lesedauer

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Dem Hype zu entkommen scheint unmöglich. „Pokémon Go“ ist gestern auch in den deutschen App Stores aufgetaucht und Fans auf dem gesamten Globus sind unterwegs, um die kleinen Wesen zu fangen. Aus der Erfolgs-Geschichte lassen sich einige Punkte ableiten, die auch für den Digitalisierungsprozess in anderen Branchen relevant sind.

(Bild:   / CC0)
(Bild: / CC0)

Der eine findet es unglaublich, für den anderen ist es beängstigend, die Mehrheit ist jedoch begeistert von der neuesten Erscheinung in den App-Stores. Obwohl das Spiel bis gestern erst in den USA, Australien und Neuseeland erscheinen sollte, um dann stufenweise im Rest der Welt eingeführt zu werden, spielen Fans rund um den Globus schon seit Tagen. Dabei sind abgesehen von der Downloadzahl auch beinahe alle anderen Zahlen, wie beispielsweise die tägliche Nutzungsdauer, rekordverdächtig. Alles schön und gut, werden jetzt viele denken, aber was hat das mit der Digitalisierung, dem Internet der Dinge und meiner Branche zu tun? Wir haben einige Punkte zusammen getragen, die wir alle von Nintendo lernen können.

Die Relevanz neuer Technologien frühzeitig erkennen

Was vor über zwei Jahren als Aprilscherz aus dem Hause Google begonnen hat, ist mittlerweile eine ausgereifte Kombination verschiedenster Technologien. Die Augmented Reality Technologie war zu Beginn der Pokemon-Erfolgsgeschichte vor über 20 Jahren noch undenkbar und auch vor zwei Jahren noch relativ weit entfernt von einer solch globalen und einfachen Anwendungsweise und vor allem von Nintendos Kerngeschäft. Genau das ist auch der erste spannende Punkt für den Transfer in andere Geschäftswelten: Es gilt stets zu überprüfen, welche neuen Technologien für das eigene Produkt sinnvolle Ergänzungen bieten können, auch wenn ein solches Unterfangen auf den ersten Blick unrealistisch erscheint. Wenn es möglich ist, weltweit mit einem Smartphone Pokémon zu fangen, ist der Weg zur Maschinenwartung via AR und Smartphone nicht mehr all zu weit.

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